Getränke & Likör

Warum heißt der Waldmeister eigentlich Waldmeister?

Für die Bedeutung dieses Namens gibt es mehrere Erklärungen: Im 15. Jahrhundert war die Pflanze auch unter dem Namen „Waldmeier“ bekannt. Meier ist eine Form von Miere, wobei der Waldmeister nicht zu den Mieren gehört, sondern zur Gattung Labkraut. Manchmal wird die Bezeichnung „Meister“ auch in Beziehung zu Magister gesetzt, was so viel wie Arzt heißt. Also Arzt des Waldes wegen seiner Heilwirkung oder auch Erster des Waldes, da sie eine der ersten Pflanzen im Frühjahr ist. Der Waldmeister wirkt gefäßerweiternd, entzündungshemmend und krampflösend. Heute ist er jedoch nur noch als Würzpflanze z. B. in der Maibowle bekannt.

Eierpunsch zur Weihnachtszeit

Der Regen lädt im Moment ja nun wirklich nicht zu einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ein. Wie viel gemütlicher ist es doch da Zuhause auf dem Sofa, mit einem guten Buch oder einem schönen weihnachtlichen Film.

Lecker und vitaminreich – die Kiwi

In den nächsten Tagen soll es nachts schon frieren und sicherheitshalber habe ich meine Kiwis schon mal abgepflückt. Sie sind zwar noch etwas sauer, aber die Kerne sind schon schwarz und damit steht einer Ernte nichts mehr im Wege.

Lactosefreierpumpkinspicelatte

Habt ihr schon mal versucht `lactosefreierpumpkinspicelatte´ fehlerfrei und flüssig auszusprechen ohne dabei zu lallen oder sich hoffnungslos die Zunge zu verknoten?

Kaf-Fee – meine Lieblingsfee!

Hurra! Mit leuchtenden Augen sitze ich vor einer Tasse mit dampfendem Kaffee.

Walnüsse und Walnusslikör

Zugegeben, in manche Dinge muss man erst hineinwachsen. Wie in die Sache mit dem Walnussbaum. Der steht im Garten meiner Schwiegereltern. So ein Walnussbaum ist eine feine Sache: im Sommer spendet er Schatten und im Herbst Früchte. Die senken Blutdruck und Cholesterinspiegel und beugen Entzündungen vor. Außerdem schützen sie – einer amerikanischen Studie zufolge – vor Prostatakrebs und Diabetes. Vorausgesetzt man isst sie regelmäßig.

Kaffee-Smoothie – der Energiekick für Frühstücksmuffel

Wir sollen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse zu uns nehmen. Eine Portion sollte dabei ungefähr so groß sein, dass sie in unsere Hand passt. Also z.B. eine Apfelsine oder ein Apfel, zwei Mandarinen oder zwei Möhren oder eine Portion Salat.

Go vegan! Mexikanisch Teil 3: Nachosalat & Caipi-Bowle

Nach meinem letzten Blogbeitrag mit den gefüllten Burritos kam mir direkt eine Idee für einen Snack: ein bunter, geschichteter Nachosalat. Und da es ja bekanntlich meistens einen Schichtsalat gibt wenn zu einer Feier eingeladen wird habe ich auch noch das Rezept für eine (zugegeben) kubanische Caipi-Bowle dazugepackt 😉

Advent Advent – das dritte Lichtlein brennt

Likörchen gefällig?

Heute ist schon der 3. Advent und beunruhigt stelle ich fest, dass ich noch immer nicht alle Geschenke beisammen habe.

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