Einmachen

Warum heißt der Waldmeister eigentlich Waldmeister?

Für die Bedeutung dieses Namens gibt es mehrere Erklärungen: Im 15. Jahrhundert war die Pflanze auch unter dem Namen „Waldmeier“ bekannt. Meier ist eine Form von Miere, wobei der Waldmeister nicht zu den Mieren gehört, sondern zur Gattung Labkraut. Manchmal wird die Bezeichnung „Meister“ auch in Beziehung zu Magister gesetzt, was so viel wie Arzt heißt. Also Arzt des Waldes wegen seiner Heilwirkung oder auch Erster des Waldes, da sie eine der ersten Pflanzen im Frühjahr ist. Der Waldmeister wirkt gefäßerweiternd, entzündungshemmend und krampflösend. Heute ist er jedoch nur noch als Würzpflanze z. B. in der Maibowle bekannt.

Lecker und vitaminreich – die Kiwi

In den nächsten Tagen soll es nachts schon frieren und sicherheitshalber habe ich meine Kiwis schon mal abgepflückt. Sie sind zwar noch etwas sauer, aber die Kerne sind schon schwarz und damit steht einer Ernte nichts mehr im Wege.

Der Duft von Sommer: Lavendel

Ursprünglich kommt der Lavendel aus dem Mittelmeerraum und besonders bekannt sind die Lavendelfelder in der Provence.

Milchsauer eingelegtes Gemüse

Die Produkte von Kanne Brottrunk kenne ich schon von den Heilpraktiker-Messen, die ich regelmäßig besuche. Neben der Einnahme des Brottrunks, kann man ihn auch super zum Einlegen verwenden.

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