Heißhunger auf Schokolade

Heißhunger auf Schoki?

Kennst du das auch? Eigentlich wolltest du deinen Süßigkeitenkonsum im neuen Jahr etwas verringern. Tapfer ignorierst du beim Einkaufen das Süßwarenregal im Supermarkt aber kaum hast du einen schwachen Moment, ertappst du dich dabei, wie du die Schränke hektisch auf der Suchen nach vergessenen Leckereien durchwühlst. Freudentänzchen, wenn du noch einen Rest Schoki findest und dann das schlechte Gewissen, sobald sie sich in deinem Magen wieder findet.

Dabei brauchst du dich für deine Gelüste gar nicht schämen. Oft gibt es einen guten Grund für den Heißhunger. Es könnte sich dabei um ein Signal des Körpers handeln. Manchmal fühlt man sich einfach gestresst. Die Kohlenhydrate in den Süßigkeiten erhalten Tryptophan, das wiederum Serotonin frei setzt. Serotonin ist bekannt dafür, dass es stimmungsaufhellend wirkt. Wenn du speziellen Heißhunger auf Schokolade hast, könnte es damit zusammenhängen, dass du einen Magnesium- oder Eisenmangel hast. Oft tritt das bei Frauen während der Menstruation auf. In Kakao steckt nämlich nicht nur das blutbildende Eisen, sondern auch Magnesium. Je höher also der Kakaoanteil in der Schokolade ist, desto eisen- und magnesiumreicher ist sie.

 

Damit du ganz ohne schlechtem Gewissen deinen Schoko-Gelüsten nachkommen kannst, habe ich hier ein paar Rezepte für dich:

Rote-Bete-Brownies und Trinkschokolade

Gebackene Bananen (statt Honig, 1-2 Stück dunkle Schokolade darauf schmelzen lassen)

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